Jugendversammlung

Altlünen – Am gestrigen Sonntag führte der TV Altlünen wie in jedem Jahr zu Beginn der Sommersaison eine Jugendversammlung durch. Nachdem um 11 Uhr der TVA-Vorsitzende Frank Kittel die anwesenden Kinder, Jugendliche und Eltern begrüßte, hielt die neue Jugendwartin Lara Galussek zunächst ihren Bericht über das abgelaufene Jahr. Im Anschluss gab Galussek  die Aufstellungen der Jugendmannschaften bekannt. Acht Mannschaften gehen hiernach für den TV Altlünen ins Rennen. Danach wurden zusammen mit Cheftrainer Björn Louis sowie TVA-Sportwart Andreas Hackbarth alle wichtigen Dinge wie u.a. Spieltermine, Sommertraining und Sommercamp besprochen. Erfreulich für den Klub ist auch die Entwicklung der Mitgliederzahlen im Bereich der Kinder und Jugendlichen. Waren es im letzten Jahr noch exakt 100, spielen in diesem Jahr in Altlünen bereits 108 Nachwuchsspieler beim TVA Tennis. Das Beitragsbild zeigt v.l.: Lara Galussek, Björn Louis, Frank Kittel und Andreas Hackbarth.

Erinnerung bleibt

Altlünen – Der Tennisverein Altlünen trauert um sein langjähriges Mitglied Wolfgang Dings. Er war seit 1993 Mitglied im TVA und spielte in den 1990er und 2000er Jahren unter anderem über 10 Jahre für den Verein in der Westfalenliga. Bis ins hohe Alter spielte er noch aktiv in einer Doppel-Hobbyrunde Tennis. Durch seine Freundlichkeit und positive Ausstrahlung war er eine Bereicherung für den TVA. Wolfgang Dings verstarb am 12. März 2018 nach langer, schwerer Krankheit, kurz vor seinen 90. Geburtstag.

Abstieg

Dortmund – Am vergangenen Sonntag haben die Damen 40 des TV Altlünen auswärts beim Dortmunder TK RW 98 mit 0:6 verloren und bleiben damit auch im letzten Spiel der Wintersaison ohne Sieg. Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga im letzten Jahr war der teilweise Ausfall der an Position Eins bis Drei gemeldeten Spielerinnen nicht zu kompensieren und so tritt das Team den Weg zurück in die Kreisliga an. Dabei war des Ergebniss am Wochenende deutlicher als der  eigentliche Spielverlauf. Barbara Kutscha (Beitragsbild) verlor ihr Einzel nach 3:6, 6:2 erst im Match-Tiebreak mit 16:18. Auch Anja Rummel musste bei 1:6, 6:3 in den dritten Durchgang und verlor hier ähnlich knapp mit 12:14. Bei Cornelia Becker war mit 1:6, 0:6 die Sache jedoch deutlicher und auch bei Martina Strathmann war beim 3:6, 1:6 nichts zu holen. Die Doppel von Barbara Kutscha und Stefanie Zabel (0:6, 2:6) sowie Anja Rummel an der Seite von Martina Strathmann (0:6, 5:7) gingen dann klar auf das Konto der Gastgeber aus dem Dortmunder Süden.